Diagnostische Verfahren
Wir haben für Sie u.a. folgende diagnostische Möglichkeiten:
- Ruhe EKG (12--Kanal-EKG-Ableitung)
Das Elektrokardiogramm (EKG) ist die Registrierung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern. Aus dem EKG können Herzfrequenz, Herzrhythmus und der Lagetyp bestimmt und die elektrische Aktivität von Herzvorhöfen und Herzkammern abgelesen werden. Für die Diagnostik von Herzrhythmusstörungen wie Extraschlägen (Extrasystolen) und Störungen der Erregungsleitung und -ausbreitung (z. B. Schenkelblock und AV-Block) ist das EKG ebenso unverzichtbar wie zur Erkennung eines Herzinfarktes.
- 24-Stunden-Blutdruckmessung
- Ergometrie
Die Ergometrie ist eine Methode, mit der die Möglichkeit besteht, physische Leistungen genau zu dosieren sowie jederzeit unter gleichen Bedingungen zu reproduzieren. Auf einem für den Patienten abgestimmten Ergometer wird die individuelle körperliche Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Leistungsdiagnostik per Stufen- oder Dauertest untersucht.
- Klinisch-psychologische Diagnostik
weiters:
- Labor
- Harnstreifentest
- Dynamometer
- OGTT (oraler Glucosetoleranz-Test)
- Diabetische Fußuntersuchung
- Selbstmessstation (Blutdruck, Blutzucker, Körperfett)
- BMI und Bauchumfang
- Erheben des körperlichen Status

